Name Tim Scheerbarth // Geburtsdatum 08.Februar 1989 // Größe 1,73 m // Gewicht 66 kg // Beruf Fahrzeugtechnik-Ingenieur / Rennfahrer /Instruktor // Hobbies Fitnesssport / Kartfahren / Snowboarden // Größter motorsportlicher Erfolg VLN-Meister 2011

Tim Scheerbarth ist Fahrzeugtechnik-Ingenieur und Rennfahrer. Eine Kombination, die hilfreich ist immer dann, wenn man ein Rennfahrzeug bis ans Limit entwickeln und abstimmern will, um dieses dann intelligent zum Sieg zu fahren.

Tim Scheerbarth.

Klarer Wettbewerbsvorteil.

2018 – Titelverteidigung! Porsche Carrera Cup Meister 2018

Zu Jahresbeginn wechselte Tim zwar nicht den fahrbaren Untersatz, dafür aber das Einsatzteam: Gemeinsam mit Moritz Kranz und Marcel Hoppe startete er 2018 im Porsche 911 GT3 Cup von Mühlner Motorsport gewann sechs von neun VLN-Rennen. Damit verteidigte Tim seinen CUP2-Meistertitel.

2017 – Porsche Carrera Cup Meister

Nach sechs Jahren und unzähligen Erfolgen mit Black Falcon wechselte Tim zu Jahresbeginn das Einsatzteam. Im Porsche 911 GT3 Cup gewann er sechs von neun VLN-Rennen und wurde einmal Zweiter. Damit war er der erfolgreichste Pilot in der Porsche Carrera Cup-Klasse der VLN und darf sich CUP2-Meister 2017 nennen.

2016 – SP7-Meister in der VLN

Für den Dormagener standen nach zehn VLN-Rennen sechs Klassensiege und ein zweiter Platz in der SP7-Klasse zu buche – gleichbedeutend mit der Auszeichnung als Klassenbester bei der Jahressiegerehrung der VLN.

2015 – Verschiedene Fabrikate

Die Saison 2015 war für Tim ein Auf- und Ab der Gefühle. Entgegen dem ursprünglichen Plan, die Saison mit einem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 zu bestreiten, absolvierte er nur drei Rennen in einem GT3-Fahrzeug. Während der Saison fuhr er unter anderem einen Audi TT-RS und einen Porsche 911 GT3 CUP des RaceAndEvent-Teams.

2014 – Der erste GT3-Einsatz

In 2014 startete Tim hauptsächlich auf dem Porsche 911 GT3 Cup, den er auch schon im Jahr zuvor in der SP7 pilotiert hatte und konnte beim 24 Stunden Rennen mit Black Falcon den zweiten Rang in der V6-Klasse auf einem Seriennahen Porsche 911 einfahren. Das Highlight des Jahres war aber der neunte VLN-Lauf, bei dem er erstmals im Mercedes SLS AMG GT3 an den Start ging und sein Debüt in der SP9 gab.

2013 – Porsche

Nachdem Tim in den vergangenen Jahren immer auf Serienwagen unterwegs war, folgte 2013 der Aufstieg in den Sportwagen schlechthin: 2013 fungierte ein Porsche 911 in der GT3 Cup-Ausführung als sein Einsatzfahrzeug. Die Saison wurde nach starken Auftritten zu Beginn der Saison mit dem Klassensieg in der SP7 gekrönt.

2012 – Aufstieg in die V6

Nach dem phänomenalen Debütjahr bei Black Falcon, das mit dem Triple aus VLN-Meisterschaft,-Juniormeisterschaft und -Serienwagenmeisterschaft gekrönt wurde, wechselte Tim in die nächsthöhere Klasse V6. Dem Hersteller BMW blieb er dabei treu und pilotierte einen BMW M3 CSL. Unter dem Strich standen nach der Saison sechs Klassensiege und der erneute Gewinn der VLN-Serienwagenmeisterschaft.

2011 – VLN-Meister mit Black Falcon

2011 war das bisher erfolgreichste Jahr in Tims Karriere. Im ersten Jahr bei Black Falcon konnte er auf einem BMW Z4 in der Klasse V5 neun von zehn Rennen gewinnen und sicherte sich damit nicht nur die VLN-Meisterschaft, sondern gleichzeitig auch die VLN-Serienwagen-, und VLN-Juniormeisterschaft. Tim und seine Teamkollegen schrieben mit diesem Dreifacherfolg VLN-Geschichte, denn sie waren die ersten seit über 30 Jahren, denen das gelungen ist.

2010 – Erster Wertungsgruppensieg

In 2010 wechselte Tim zum Team MOTEC Wheels MK Motorsport. Auf einem BMW Z4 Coupé absolvierte Tim die VLN-Saison und startete ebenfalls beim 24 Stunden Rennen. Das Highlight der Saison war der Wertungsgruppensieg bei den Produktionswagen und der damit verbundene Besuch auf dem Siegerpodium.

2009 – Aufstieg ins Honda VLN Junior Team

Nachdem Tim ein Jahr mit eigenem Fahrzeug angetreten war, gewann er die Sichtung des Nachwuchsförderprogramms und durfte 2009 im Honda Civic für das VLN Honda Junior Team an den Start gehen. In der hart umkämpften Honda-Cup-Klasse hinterließ Tim mit einem Rundenrekord dieser Klasse nachhaltig Eindruck. Außerdem startete er erstmals beim 24 Stunden Rennen. Einsatzfahrzeug war ein Ford Mondeo des Team Wölflick Racing.

2008 – Mit dem eigenen Wagen in der VLN

Im zweiten Jahr seiner Nordschleifen-Karriere trat Tim mit eigenem Wagen, einem Ford Fiesta ST Cup, in der VLN und der RCN an. Im Laufe des Jahres konnte er in der RCN einen Rundenrekord für Fahrzeuge bis 1,6 Liter Hubraum aufstellen und konnte in der VLN viel Erfahrung und einige Podestplätze in seiner Klasse sammeln.

2007 – Das erste Rennen auf der Nordschleife

Im Jahr 2007 feierte Tim mit 18 Jahren sein Nordschleifendebüt auf einem Toyota Yaris des Team Frensch-Power-Motorsport. Er war der jüngste Fahrer in der VLN und absolvierte zudem seine erste vollständige Saison im Tourenwagen und konnte seinen ersten Klassensieg feiern.